Sonntag, Januar 20, 2008

gefällt mir

Das Jahr ist noch jung - also das neue junge Jahr. Trotzdem viel passiert. Von A bis Z.
Ich hab ein bisschen eine Ahnung davon, wo es 2008 lang geht. Langlauf lang da. Sowie ich wieder fit bin (gaaanz schwere Erkältung) fang ich mal wieder mit dem Joggen an - ich bin schon jetzt gespannt, wohin mich meine Kondition treibt. Bis dahin
stay tuned...

Spezialpeggy.

Freitag, Dezember 21, 2007

Fröhliche Weihnachten

allen, die hier immer mal wieder herkommen und dann mit alten / uralten Beiträgen konfrontiert werden. Haltet durch, denn im kommenden Jahr besteht ja die Möglichkeit, dass alles ganz anders wird! Ich freu mich drauf!
Dieser Weihnachtsbusch ist für euch!

Spezialpeggy.

Montag, Oktober 15, 2007

Newton und Konfuzius sagen: Äpfel fallen immer runter



Wenn andernorts die Welt untergeht, scheint irgendwo die Sonne. In diesem Fall in Richtung Westen. Und wenn genug Äpfel gegessen sind, war vorher Ernte. Das vergessen viele. Es gibt keine Apfelfabriken, sondern Menschen, die die Dinger lächenlend von Ihrem Stamm schütteln.
Über Äpfel kann man nur auf Englisch singen.

Ich grüße alle Schafe - besonders die scharfen.
Spezialpeggy.

Dienstag, September 18, 2007

Abgefüllt und frisch verkorkt . Der Wein ist fertig!

als ich am 12. August Neuland betrat und zum ersten Mal Früchte zerlegte, antigelierte, zuckerte und Hefe hinzutat habe ich mich auf den Tag gefreut, an dem ich die Essenz meiner Versuche in Flaschen abfülle. Dieser Tag war nun gekommen. Beim Abziehen des Weins - auf traditionelle Art - wie es die alten Römer seinerzeit zu tun pflegen - druch einen Aquarienbelüftungsschlauch habe ich eine volle Breitseite mit einem Schwapp ein orgiastisches Erlebnis in Speise- und Luftröhre verpasst bekommen. (Ich bin da nicht so geübt) Mit einem genußvollem Husten, dem Schreck und der Überraschung hatte ich den Honigmelonenwein dann auch in Nasen- und Strinhöhlen, auf dem Shirt und den Schlauch im Auge. Jedes Opfer war der Einsatz wert. Der Wein schmeckt honigmelonenaromatisch kugelrund, hat eine trockene Säure und klingt im Glas wie eine Mischung aus Verlvet Underground und DJ Ötzi mit einer Prise einer ganz besonders geilen Erfindung. Beim Schlucken wünscht man sich, man könnte diese Melone im Herzen halten. Und dann der grandiose divenhafte Abgang - der für ein paar schöne Minuten als Erinnerung und Aufforderung gleichzeitig im Hals steken bleibt.

Ich nehm Anmeldungen zu einem niveauvollen Abend zum Honigmelonenwein entgegen und freu mich drauf!

Melonenpeggy.

Mittwoch, August 29, 2007

Papierschmetterlinge



Guten Tag,
man kann sich Dinge schön machen, statt sie nur schön zu reden. Wächst irgendwo nur Gras, dann stell doch eine Kiste drauf, aus der orange Studentenblumen und rosa Begonien flirten. Wenn alles trist ist und Verkäuferinnen unfreundlich zu dir sind, dann mal die Kiste wolkenweiß an. Wenn du dann noch etwas von der Farbe übrig hast, lass sie am Bordstein wiederkommen. Das Weiß läuft dann parallel zum Mittelstreifen, wenn die Straße einmal groß werden wird und sogar rote Westautos drauf herumfahren.
Das alles macht nichtmal Mühe und ist so einfach, dass vielleicht nicht einmal jemand lange darüber nachgedacht haben muß. Sowas passiert einfach. Aber nicht hier. Macher sind keine Deutschen - das sind Machenlasser. Wenn was passiert, dann im Osten.
Die Farben sind anders. Am Himmel, an den Häusern, an den Handtaschen und den Bierflaschen und auf den Straßenrändern. Die Blumen sind ein Gruß aus Polen.

Spezialpeggy.

Mittwoch, August 22, 2007

Honigmelonen going underground

Wie ich in der vergangenen Woche berichtete, siehe spezialpeggy: Honigmelonenwein - ein bebildertes Rezept, engagiere ich mich in der Fruchtweinproduktion und verwurstete zunächst 8 Honigmelonen. Heute blubbert die Maische in ihrem Weinballon (es sieht gut und erfolgversprechend aus). In der Küche habe ich erste andere Auswirkungen der Fruchtweinsession entdeckt. Ich halte hier gerne auf dem Laufenden.

Spezialpeggy
higgs

Mittwoch, August 15, 2007

Fehlermeldung - keine Probleme

manchmal kommt einem die Technik zu Hilfe und dann unpassenderweise auch noch mit einer Fehlermeldung. Mein Rechner hat keine Ahnung - wie auch. Ich seh das anders. Und dann hat Elvis auch noch seinen Todestag. Manchmal kommen alle Katastrophen zusammen.

Ich wünsch mir was!


Spezialpeggy.

Sonntag, August 12, 2007

Honigmelonenwein - ein bebildertes Rezept


8 Honigmelonen vom türkischen Obst- und Gemüsehändler.

kleinschneiden, 20 ml Antigeliermittel reintun und 2 kg Würfelzucker in Herzform.

Sich alles auflösen lassen. Hefe rein, Michsäure drauf und Hefenährmittel dazu. 4 Wochen blubbern lassen. Wenn das Ergebnis dann fertig ist, stell ich gern ein Bild vom Tester ein.

Spezialpeggy.

Freitag, August 10, 2007

let the sun shine thru

Mir ist irgendwie nach american folk. Es ist Freitag Morgen und außerdem ist mir optimistsich. Mir ist weiterhin nach nach "this body is insured by smith & wesson" und das zieh ich heute auch an. Neuerdings werden wir, da wo ich vormittags immer bin, immer softer und wir setzen nix mehr durch, erreichen zwar was, aber vor allem, LEBEN wir es. Ich versuche das heute auch mal und freu mich aufs Wochenende.

Spezialpeggy.

Montag, August 06, 2007

Heimweh mit der Volksstimme

in einer halben Woche endet mein 14-tägiges Probeabo meines, ja man kann sagen Local Heros, der Volksstimme. Ich genieße seit anderthalb Wochen allmorgendlich in der Bahn die Highlights aus meiner Heimat und das meine ich ganz ernst. Während es sich der Großstädter mit der Sonnenbrille, dem ipod, dem Handtelefon und dem Plan, was als nächstes zu tun ist, in der Bahn hibbelig macht und seinen Ganken nicht hinterher hängt sondern versucht, einen einzigen Gedanken für sich einzufangen - da sitze ich und verwirre mich in den großen Blättern der Schönebecker Volksstimme. Ich lese die Politik und kämme mich durch die Wirtschaft, bis ich am Bonbon dem Elbe-Saale-Rundblick, angekommen bin.

Eigentlich gibt es immer Geschichten aus dem Kindergarten: wie diese Top-News vom vergangenen Freitag: Kinder in Calbe haben einen 1.20 m hohen Bauklotzturm gebaut. Geil!


Oder manchmal, hier eine Meldung vom vergangenen Freitag, Berichte über prähistorische Funde aus der Umgebung: (Wir Schönebecker sind eine Volk mit richtigen, echten Wurzeln. Bodenständig eben.)


Sehr gerne lese ich auch die Berichte von Fahrradcodierungen, die auf einem Parkplatz - entweder demnächst stattfinden werden oder bereits stattgefunden haben. Einen Beitrag über eine Fahrradcodierung war seit Beginn meines Probeabos immer dabei - Garant für eine gelungene Ausgabe sozusagen.


Auch die Bildung in der Region soll ja nicht zu kurz kommen. Und vielfältig ist sie! Wie die Volksstimme am vergangenen Freitag berichtet, gab es ein Leistungshüten von mehr als 300 Schafen. Der Hüter bekommt dafür ein Examen. Wie genau die Spielregeln sind, hab ich jetzt allerdings vergessen.


Gut finde ich auch, wenn um Meldungen kein großes textliches Gewese gemacht wird, sondern mittels illustrierendem Foto gleich zur Sache gekommen wird.

Und überhaupt - mehr aussagekräftige Bilder:


Am vergangenen Freitag gab es dann auch eine Seite "Ratgeber". Man kann arogant drüber schmunzeln - ich finde dass die Redakteure recht haben und solche kleinen Dinge können nicht oft genug wiederholt werden - hier eine kleien Auswahl:
(Konfuzius sagt:)



Ich möchte nochmal was klar stellen. Ich mag meine Volksstimme. Ich finde sie authentisch, sympathisch und sie schafft, was sonst nicht viele Künstler schaffen - sie macht es mir warm ums Herz.
Ich werde eine glückliche Abonnentin werden und wär ich in der Redaktion (vielleicht eines Tages) ich würde nicht viel anders machen. Ich freu mich schon.

Spezialpeggy.

Sonntag, August 05, 2007

Sonntage, Feste, 30 Grad

könnte nich jeden Tag Sonntag sein?
Spiel und Spass und märchenhaftes Wetter. Eins der drei Fotos gehört nicht zusammen. Ihr wisst, was ich meine. Obwohl während der vergangenen beiden Tage aufgenommen.... ich greif vor.

Ich wünsche einen schönn Start in die Woche und kehr die Tage zurück und berichte vom Duo Lauffeuer, Polonaise mit mir ganz vorne (mit Richtungswechsel) und Berlin Marzahn bei 30 Grad.
Spezialpeggy.



Samstag, Juli 28, 2007

Berliner Boheme - pas de probléme


Ich gebs zu - ich bin verliebt in Tocotronic. Ich bring es nicht übers Herz etwas ungutes darüber zu sagen. Ich bin gestern beim Berlin Festival gewesen. Warteschlange für die Gästeliste 60 Meter. Warteschlange für "Karte bezahlen" 1 vor mir. Rein komm ich schnell. Denn ich steh ja nicht in der 60 Meter-Gäste-Liste. Ich hab auch keine große Sonnenbrille und keine Tante, deren alte Sachen ich abtragen muß. Ich kann cool kickern, aber an den Kickertischen versucht sich die Polyester-A-Jugend das erste mal am Gerät - man muß auch gönnen können. Ob das auffällt, dass ich ein Besucherbändchen am Arm trage - wo ALLE anderen ja Staff sind oder eben guest list. Ich weiss das nicht - wollte auch nur mal eben Tocotronic sehen und dabei ein Bier trinken. Angebote wird nur Pilsener Urquell - nicht ganz kalt und ein wenige zu süß; außerdem gibts Probleme mit der Zapfanlage. 0,4 l sind an dem Abend nur die Hälfte dafür 50% mehr Schaum für die Poolparty - man kann auch mal Verständnis haben bei unkomerziellen events nicht zu fordernd aufzutreten. Ich hab schon viel gesehen. In Stellung gebracht vor der Bühne bekomm ich beinahe einen überdimensionierten Nokia.Ballon an den Kopf. Stage diving powered by Nokia-ballong. Ich geh zur Seite und ein verantwortlicher trägt das Teil weg. Geschafft. Da vorne sind nun Tocotronic auf der Bühne. "Mein Ruin" der erste Song - der funktioniert, wenn man dei Musik anmacht - will sagen - aufdreht. Meiner Bitte, doch mal laut zu machen sind die Schnösel nicht nachgekommen. Nach 3 Songs ärgert man sich nicht mehr so, sondern freut sich ob der Albrigkeit, Rockkonzerte in Zimmerlautstärke zu halten. Das Publikum war auch immernoch dabei die Racklan (oder wie das heisst) Ärmel zu raffen - um bereit zu sein, wenn es denn dann los geht. Ich bin über dreizig und nicht mehr on top was Trends angeht. Sweet concerts scheint aber so ein Trend zu sein. Und ich war dabei, als Tocotronic diesen Trend salonfähig gemacht haben. Gestern beim Berlin Festival.
Es war trotzdem schön, dann um 22 Uhr war alles vorbei und es war wie ein Träumchen nach Feierabend.
Deine Spezialpeggy.

ich bin...

wieder on line
mit einer frischen HD in der Pipeline und endlich wieder mit dem alten System.
Meine Knipse geht, mein Oberstübchen zum Schreiben der Texte ist stabil. Die Grenzen dieses Systems kriegen wir auch noch verschoben.
Danke
Spezialpeggy.


Donnerstag, Mai 31, 2007

Internet als Gefahrenquelle Nummer eins



Hilfe zu klicken kann manchmal ein bisschen sein, wie ein kleines Sterben...

Spezialpeggy.

In der Hilfe von Blogger ist nachfolgende Hiobsbotschaft nachzulesen. Hier wird ausgesprochen, was sich die New Economy seit Jahren nicht eingestehen möchte....

"Es kann vorkommen, dass aufgrund von Tatsachen, die sich Ihrer Kontrolle entziehen, Ihre Posts sich scheinbar in Luft auflösen. Das Internet ist ein gefährlicher Ort: Browser können abstürzen, Netzwerkverbindungen können zusammenbrechen, gerade wenn Sie auf "Veröffentlichen" klicken, oder vielleicht haben Sie auch nur versehentlich eine neue Seite aufgerufen, ohne daran zu denken, dass Sie einen nicht fertig gestellten Post zurücklassen."

Mittwoch, Mai 16, 2007

wasistas?


hitlerir8
Originally uploaded by aldo rado.
Es gibt Schwierigkeiten. Vor allem mit der Sprache. Mit Sprache sowieso. Wenn dann noch Wortspiele hinzukommen, kann es schnell vorbei sein mit der Treffsicherheit beim Suchen und Taggen im Internet. Andererseits finden sich auch schnell Auflösungen und neue Welten, wenns um Synonyme geht. Okay ganz so neu ist es am Ende dann doch nicht. Abgebildetes Foto habe ich gefunden, als ich nach den neusten Kitlers suchte. Der Kreis im Kopf schließt sich nach 23 uhr langsamer, Katzen und weibliche Genitalien sind im englischen orthographisch manchmal Synonym. Und jetzt im Flickr auch Bildsynonym. So schließt sich der Kreis dann doch.
Ob ich mich damit jetzt aus einem virtuellen Fenster gelegt habe? Ich weiss nicht.

Spezialpeggy.

Flickr

This is a test post from flickr, a fancy photo sharing thing.

Montag, Mai 14, 2007

Mein Trudelturm





wenn Gäste eintrudeln ist das lieb und nett und hat etwas von einer gewissen Gemächlichkeit. Da gab es sogar mal eine Geschichte, in der der Autor beschrieb, dass nur Gäster eintrudeln können. Armeen oder Geschäftspartner trudenln nie ein, sondern erreichen den Zielpunkt oder nehmen gerne auch gelich etwas ein.
In den 30er Jahren, waren Wissenschaftler gar mit dem Eintrudeln - oder besser gesagt mit dem Trudeln im Allgemeinen beschäftigt - und zwar im Rahmen der Luftfahrttechnik.
(wenn die Sonne scheint und an einem Sonntag die Zeit bleibt, mit dem Moped einfach ein Stückchen weiter als vorgesehen zu fahren, passiert es, dass in Adlershof plötzlich ein Trudelturm am Horizont erscheint (im Aerodynamischen Park) und ein Motorprüfstand mit einem weiteren ziemlich langen, horizontalen Windkanal- und im Nachgang, dann alle Seiten des Internets durchgelesen werden, die sich mit diesem Trudelturm, der geschichte des ORtes und er Luftfahrt im Allegemienen beschäfigen - und das sind einige. Stefan Krüskemper hat sich die Mühe gemacht und ellipsenförmige - ich sach ma "Eier" - als integrative Kunst in den Park gestellt. Diese Eier machen Geräusche, die nicht nur zum Ort passen, sondern auch entspannen und richtig gut klingen. Hier hat man sich über Kompositionslagorithmen Gedanken gemacht, die in Echtzeit immer neue Töne abspielen. Elektrische Sachen von vor langer Zeit und der Beweis, dass Musik wie Mathematik funktionieren kann.

Perfektionismus ist nicht alles. Sonntags ist das Areal leer. Mai und Regen lassen Grünes sprießen und der Weg, so modern er ist, wuchert mit Klee und allerlei schönen Unkräutern in allen Farben zu. Das ist perfekt - ohne Absicht perfekt.
Das ist das größte Geheimnis!

Spezialpeggy.

PS: Der Trudeltum (mehr Bilder Hier: http://flickr.com/search/?q=trudelturm&w=all ) war dazu gedacht und wurde auch dazu genutzt das gefährliche Trudeln von Flugzeugen bei vertikalen Ab- und Aufwinden zu simulieren. Angeblich sind die wissenschaftlichen Vorrichtungen dafür im Trudelturm nicht mehr vorhanden.

Sonntag, Mai 06, 2007

100 Beiträge hier und ein bisschen müde


weil ich eine Wochenendgrippe habe und dadurch bedingt ein Wochenende lang mit den Katzen verbringen durfte. Wir sind uns wieder näher gekommen. Sehr nah. Es war sehr kuschelig und ich ein wenig bedröhnt von Grippepillen.
Trotz Triefnase auf der Simson durch die Sadt:
Und Abends dann im Sonnenlicht das Taubennest beobachtet:



So kommt es nun, dass dieser unspekaturläre Beitrag der 100. hier ist. Ich nehme an, dass gleich meine Türklingel geht und jemand mit einem Hustensaft auf die 100 anstoße will.
Ich freu mich schon drauf.
spezialpeggy





Freitag, Mai 04, 2007

früher vogel

7.21 Uhr. Es ist Freitag. Meine Augen fühlen sich an wie Kohlen. Ich bin grad aufgestanden. Fies, wenn andere sich zur gleichen Zeit nochmal umdrehen oder mit voller Absicht sleep-posen. Ich finde das nicht gut.



Einen schönen Tag
Spezialpeggy
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